Update unserer Website

März 17, 2013

Endlich haben wir es geschafft unsere eigene Webseite  Compulanz“  zu entrümpeln.
Mehr ist nicht besser“ –  unter dieser Prämisse haben wir konsequent Design und Inhalte neu gestaltet.
Das Augenmerk lag u.a. auch auf die Darstellbarkeit auf  Tablets und Smartphones – das ist hoffentlich gelungen.
Viele Links in dem Bereich „Security“ haben wir entfernt bzw. korrigiert  – sie waren mittlerweile überholt.
Das Dienstleistungsspektrum hat sich auch um den Bereich der Mobilgeräte erheblich erweitert,
ebenso wurde die Info über das Fernwartungssystem auf den letzten Stand gebracht.

Infos auf  http://www.compulanz.de 


Mal wieder Inkompatibilitäten auf Mobilgeräten….

März 11, 2013

Mobilgeräte erleben einen Boom.
Tablets werden verkauft wie Brot.
Hat überhaupt jemand noch einen Durchblick, welches Betriebssystem auf  „seinem“ Tablet installiert ist , geschweige denn, welche Internetfunktionen überhaupt (noch) laufen ?

Apple macht es sich ja einfach:  Flash gar nicht, interaktive Inhalte nur die von Apple genehmigte, egal welche Version des Betriebssystems.
HTML5 geht ziemlich gut – nur: was ist damit erstellt ? Antwort: fast nichts :(.
Android ist deutlich schwieriger. Alte Versionen (vor 2.3) konnten kein Flash und die Browser machten eigentlich einen guten Eindruck.
Ab 2.3.3 bis inkl. 4.0.4 kann Flash nachinstalliert werden, teilweise nur manuell, aber es geht. Die Browser benehmen sich völlig unterschiedlich.
Ab 4.1.0  geht nichts mehr, Flash wird verweigert. HTML5 geht nur bedingt.
Wer also ein Android 4.0.x sein Eigen nennt tut gut daran, dieses SO zu erhalten- keine Updates auf die Version 4.1 oder höher.

Auch die Darstellung von Internetseiten (automatische Zentrierung etc) wird unterschiedlich gehandhabt, genau so wie ein „Feedback“ beim Klicken (eher „Tappen“) auf einen Link.

 

Für Mobilgeräte wurde folgende Browserinstallation als „optimal“ herausgefunden:

Android:              

Dolphin -> komplette Funktion, Flash:  läuft gut, Seitengröße: gut
Firefox -> eingeschränkt: JavaScript Galerien laufen nicht (Lightbox etc), Flash: läuft gut, Seitengröße gut
Skyfire -> komplette Funktion, Flash: Läuft (bis Skyfire V 4), Seitengröße : nicht angepasst
Puffin -> komplette Funktion, Flash: läuft gut, Seitengröße: html passt, Flash nicht angepasst: zu groß – Querformat geht so gerade
bis Andoid V 4.0.4 mit Flash, ab 4.0.4. ohne Flash, keine Alternative in Sicht. Also:  kein Update auf 4.1.x oder größer durchführen. Der Android interne Browser sowie Chrome unterstützen kein Flash.
Dolphin macht den besten Eindruck oder Firefox (kein Feedback beim Klicken von Links bei Firefox)
Flash muss manuell nachinstalliert werden- das macht Ihr Systembetreuer, oder Sie melden Sich bei uns.

iOS:      

Puffin Free –> alle Funktionen,  Flash: gut, aber kostenpflichtig, Seitengröße: passt gut
Safari    ->   eingeschränkt: kein Flash, Seitengröße: passt gut

iOS 6.1.2 und Puffin Free mit Flash etc. machen den besten Eindruck

Andere Betriebssystem (Nokia, Samsung BADA, HP NetOS usw usw) wurden nicht geprüft auch andere Browser haben wir „links“ liegen gelassen.

Es geht also weiter, Windows 8 macht da ja auch Mut  😉


PIN / TAN Eingabe…

April 24, 2012

Heute (24.4.2012) hat der Bundesgerichtshof einer Bank Recht gegeben, welche einem User die Entschädigung für eine TAN- Nummern -Eingabe auf einer gefälschten Seite verweigerte.

„Der User sei selber Schuld“ – so der Tenor.

Ein User hatte auf einer gefälschten Internetseite mehrfach eine TAN-Nummer eingegeben und die Betrüger buchten daraufhin 5000 € von seinem Konto ab.
„Jeder User ist für den sicheren Umgang mit seiner PIN/TAN selber verantwortlich.“ – so die Bank, das Gericht gab dieser Einstellung Recht.

Also nochmal:

NIEMALS PIN oder/und TAN auf einer Seite eingeben, deren URL (Adresse)  nicht SELBER eingegeben wurde.

NIEMALS PIN / TAN eingeben, wenn die Seite NICHT mit https:/…  beginnt.

Schon gar nicht auf Emails antworten oder reagieren-> Banken benutzen den konventionellen Brief.
Derartige Emails gehören unverzüglich gelöscht.

Fälscher bauen Seiten auf, welche dem Original fast zu 100% gleichen. Rechtschreibfehler, besonders bezogen auf unsere Umlaute, deuten fast immer
auf eine Fälschung hin.

Im Zweifel: gar nichts machen und die Bank anrufen.
Statt Online- Seitenaufruf–> vielleicht doch lieber ein paar Euros in eine Banksoftware investieren.
Banksoftware ist deutlich sicherer – aber 100% Sicherheit gibt es nicht.


Fakes auf Facebook

Januar 13, 2012

Facebook ist eine Quelle von Kontakten, Informationen — und Trojanern u.a. Schadsoftware .
Die Betreiber von Fakepostings (mimikama.at) versuchen aufzuklären.

Link:  http://www.facebook.com/fakepostings?sk=info

Eigentlich ist es wie mit Emails: NIX  annehmen von unbekannten Quellen. Dazu gehören bei Facebook auch User die sich befreunden wollen: kennt man sie nicht -> ablehnen.
S.g. „Goodies“ oder Spiele sollten man sicherheitshalber konsequent ALLE ablehnen.
Diese haben meist Zugriff   auf das gesamte FB-Konto und verschicken Werbeeinträge uvm eigenständig.

Besonders kritisch wird es, wenn über Firmennetzwerke gearbeitet wird- hier ist mit noch mehr Umsicht vorzugehen.


YouTube „Inhalt ist in Deutschland nicht verfügbar“- Proxy Nutzung

Dezember 8, 2011

Es kommt öfters vor, das bestimme YouTube-Inhalte in Deutschland nicht dargestellt werden.
Hintergrund ist ein Streit zwischen Google ( = Youtube) und der GEMA (Rechteverwertungsgesellschaft der entsprechenden Künstler).
Nun gibt es diverse Diskussionen darüber, u.a.:
Die Macht der Worte uvm.
Den „Schwarzen Peter“ bei Youtube zu suchen oder bei Google ist zu einfach.
Die Künstler haben ein Recht auf gerechte Entlohnung.
Die Musikindustrie den Zug ebenfalls und hat ein großes Gejammer an den Tag gelegt hat.
Eine andere Einstellung (siehe AppStore u.ä.) hätte bereits im Vorfeld dieses Problematiken gar nicht erst aufkommen lassen – Internetuser sind per se keine Diebe !!

Um nun Youtube Inhalte anzusehen, welche man in Belgien sehen darf, aber in Deutschland eben nicht, benutzt man einen „Proxy“.
Dieser gaukelt Youtube ein anderes Land vor – und schon gehts.
Z. Bs. Vidproxy
Dort gibt man die kopierte (und gesperrte) URL (im Kopf des Browsers) per „Copy & Paste“ ein und klickt „GO“ – und schon wird der Inhalt angezeigt.

Bsp. des Okinawa Churaumi Aquarium, welches direkt nicht angezeigt wird:

Per Vidproxy:
Diese URL kopieren und einfügen:
http://www.youtube.com/watch?v=PIZL7-HGKkI

hier : vidproxy

Ohne, also direkt:
Youtube direkt

Natürlich kann man den vidproxy auch einsetzen um seine Internetspuren zu verschleiern, ein nicht unerheblicher Sicherheitsaspekt.


Abzocker im Internet …. Abofallen …….

November 8, 2011

Aus der Sat 1  Sendung Akte 2011 08.11.2011

Wer einer Abzockerseite/Abofalle  aufgesessen ist kann sich hier weiter informieren:
http://www.verbraucherschutz.tv/
(Udo Schmallernberg)

 

Eine große Hilfe bei Email-Fallen ist ein scharf eingesteller  „Anti-Spam-Filter“ z. Bsp. bei GMX.
Facebook-Spams werden dort schon durch die „Globale Spamliste“ abgewehrt.
Eine Blacklist mit „*@*.*“ ist die wirkungsvollste.
Allerdings müssen dann die zugelassenen Emails alle einzelnd in die Whitelist eingetragen werden.

Zusätzlich kann man dort „Filter“ setzen die z.Bsp. alle Emails mit „Mahnung“ oder „Anwalt“  usw.
sofort in den Spam-Ordner verschieben.

D.h.: wenn solche Filter / Listen zur Verfügung stehen –> NUTZEN !


Tarifwechsel

September 30, 2009

In den nächsten Tagen wird ein weiterer Tarifwechsel unserer Server vorgenommen. Das ist notwendig weil interaktive Bilder und Medien selbst 4000 MB zum Überlaufen bringen.
Momentan werden alle Kundendaten gesichert – Updates erst NACH dem Wechsel vorgenommen.
Während des Wechsels kann es sein, das einige Server für ca. 6-18 Std nicht erreichbar sind.
Der letzte Wechsel lief glatt mit einer Ausfallzeit von ca. 4 Std.
Mal sehen ob wir es genausogut hinbekommen.
Bei einem Ausfall bitte umgehend eine Email an uns schicken.