Anti-Spam: Spamihilator

März 23, 2013

Ein wirklich nützliches Tool ist der „Spamihilator„, welcher bei der Filterung von unerwünschten Emails sehr gute Dienste erweist, kostenlos ist er dazu.
Es gibt bergeweise „PluIns“ für das Programm, welche zusätzliche Aufgaben erfüllen.
So machtz. Bsp. der Addressee Filter ein Filterung aller Adressen, welche nicht an eines der eingetragenen Email-Konten gerichtet sind.
Download: Spamihilator
P
lugIns: PlugIn-Download
(Die Seiten werden gerade neu erstellt, es kann sich also der ein oder andere Link ändern)

Wenn Spami läuft merkt man das daran, das bei Emailabruf ein gelbes Pop-Up unten rechts aufgeht und dort die Übertragunsfortschrittsanzeige zu sehen ist.
Auch ist in der Taskleiste ein kleiner Briefumschlag zu sehen, welcher mit diversen kleinen Symbolen und Bewegungen seine Statuten anzeigt.

Manchmal macht der Spamihilator allerdings Installationsprobleme.
Dann funktioniert die „Automatische“ Installation nicht, oder das Versenden klappt nicht etc. ect.  Schlauerweise kann man das Teil jedoch auch manuell konfigurieren.

Dazu folgende Vorgehensweise:
Zum Verständnis: wie alle lokalen Spamfilter lädt auch Spami (der Kosename des Programmes) ALLE Emails erstmal vom Server herunter und filtert diese dann lokal. Der Datentransfer von SPAM ist damit nicht unterbunden.
Er läuft als s.g. „Email-Proxy-Server“ für EINGEHENDE Mails, ausgehen Mails bearbeitet Spami NICHT.
Das kann u.U. zu Einstellungsproblemen führen.

Z. Bsp. für Outlook2003
Gedachtes Konto:
Name: Bimmel Bam   Emailadresse: bimbam@gmx.de Password: bimmel  Typ: POP3
Die Daten sind beispielhaft und müssen den Ihrigen angepasst werden, ev. beim Provider die Server erfragen.
Die fett geschriebenen Einträge sind die für Spami zu beanchtenden.

Einstellung in Outlook unter:

Extras -> Email-Konten  —> Vorhandenes Konto anzeigen … (oder neu anlegen) –> weiter
Konto aus der folgenden Liste wählen und „Ändern“  (oder bei neuem Konto „Hinzufügen“)
Nun im 1. Fenster eintragen:

Benutzerinformationen
Ihr Name: Bimmel Bam                                               Posteingangsserver: localhost
E-Mail-Adresse: bimbam@gmx.de                        Postausgangsserver: mail.gmx.net

Anmeldeinformationen:
Benutzername: pop.gmx.net&bimbam@gmx.de
Kennwort: bimmel  (es wird nur **** angezeigt)

Hinweis: damit ist Spami für dieses Konto aktiv.

Jetzt den Postausgang einstellen.
Weitere Einstellungen“ —> dort den Reiter „Postausgangsserver“
Hier ist in der Regel ein Haken bei „Postausgangsserver erforder Authentifizierung“ und „Gleiche Einstellungen wie für den Posteingangsserver verwenden “ gesetzt –> das ist FALSCH.
Aktivieren Sie:
– Der Postausgangsserver erfordert Authentifizierung
– Nun aber mit: Anmelden mit
Benutzername: bimbam@gmx.de
Kennwort: bimmel (Es werden wieder nur **** angezeigt)

Der Rest kann so bleiben wie es ist.
Fertig – damit können mit dem Konto nun auch Emails versendet werden.

Die Anmeldeinformationen auf der 1. Seite sind Spami- Anmeldungen, damit kann der Postausgangsserver, der ja in diesem Falle bei GMX liegt, gar nichts anfangen.
Deswegen müssen die GMX- typischen Anmeldedaten für den Postausgangsserver manuell wie o.g. eingetragen werden.

Wichtig:
Wird Spami deinstalliert muss daruf geachtet werden, das nun die GMS- typischen Daten in den Bereichen der 1. Seite : Posteingangsserver und Benutzername eingetragen werden. Wenn die Seite des Postausgangsserver (Anmeldedaten) bleibt wie sie ist macht das nicht, die Daten sind ja stimmig manuell eingegeben worden.

Wie gesagt:
In der Regel installiert Spami das alles automatisch selber und richtig.
Wenn Spami aber nicht läuft (–> gelber Pop-Up beim Empfang unten rechts) oder/und  keine Emails versendet werden können hilft nur manuelles Vorgehen.

Natürlich ist es besser, wenn Spams gar nicht erst ankommen. Dafür hat u.a. GMX ein sehr ausgeklügeltes System durch individuelle Filter, diese Emails kommen gar nicht erst zu Ihnen auf den Rechner.

 

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DNS-Trojaner aus den Medien

Januar 12, 2012

In den Nachrichten (NDR-Info & NDR2) sowie im Fernsehen wurde von einem Trojaner gewarnt, welcher die „Namenauflösung“ des Internets (DNS) durch einen  anderen als den Providerrechner ersetzt.
Diese s.g. DNS- Rechner setzen die Internetnamen ( wie 360de.de, http://www.virtugraf.de …… oder jeden anderen) in die für das Internet übliche Nummernfolge um.
Jeder Provider versorgt seine Kunden mit einem solchen System.
Dier besagte Trojaner lenkt nun dieses System auf sein eigenes System um und späht so Passwörter etc. aus. 
Die USA will diese falschen DNS- Systeme abschalten was zur Folge hat, dass die befallen Rechner gar kein Internet mehr haben.

Die Bundesregierung & Telekom haben eine Überprüfungsseite eingerichtet mit deren  Hilfe  ein Rechner überprüft werden kann.
Testen Sie Ihr System und reagieren Sie ggf. , es wird ein einfaches Ergebnis „befallen“ oder „nicht befallen“ ausgegeben.
Der Trojaner befällt durchaus nicht nur Windoes-Systeme, es wurde auch vom MAC-PC´s berichtet.

Prüflink:   DNS-OK

Weiterführende Information finden Sie hier:    BotFrei


Fernwartung

Januar 5, 2012

Durch die weitere Verbreitung von Windows 7 (oder zukünftig 8) und den anhaltenden Problemen mit dem DynDns- Dienst (Updater zeigt rote Störung) werden wir zukünftig alle VNC Fernwartungen nicht mehr installieren.
VNC ist auf Windows 7 sowieso nicht mehr einsetzbar, die  Alternative  UVNC  jedoch weiterhin (Windows 8: keine Erfahrungen).
Die Verschlüsselung von UVNC unter Windows 7 im Zusammenhang mit ISPY / FRITZ macht jedoch extreme Probleme, so dass eine unverschlüsselte  Übermittlung eingesetzt werden muss.
Dieses ist „Inhouse“ denkbar, über das Internet nicht empfehlenswert.

Ab sofort setzen wir nur noch  den TEAMVIEWER oder LOGMEIN für unsere Fernwartung ein.
Diese Verbindungen sind NICHT KOSTENLOS und wir müssen teilweise erhebliche Lizenzgebühren zahlen, dabei sind die beiden Systeme in ihrem Lizenzmodell völlig verschieden.
Die Größenordnung bewegt sich um ca. 55-100  €/Jahr pro Computer.
Wir haben kostengünstige Lösungen für Netzwerke entwickelt um keine unnötigen Ausgaben hervorzurufen.

Auf das neue Fernwartungssystem stellen wir Sie  bis Ende Februar noch mit dem „alten System“ um.
Sollten Sie also noch nicht umgestellt worden sein, so wenden Sie sich bitte umgehend bei uns, wir ermitteln das für Sie günstigste System.

Informationen über den Teamviewer:  Teamviewer.com
Information über LogMeIn:   LogMeIn.com

Bitte laden bzw. installieren sie KEIN der o.g. Versionen ohne Rücksprache mit uns – die Versionen sind teilweise inkompatibel und Sie benötigen  spezielle Zugangsdaten um sich zu registrieren. Diese Zugangsdaten erhalten Sie bei Bedarf von uns.


YouTube „Inhalt ist in Deutschland nicht verfügbar“- Proxy Nutzung

Dezember 8, 2011

Es kommt öfters vor, das bestimme YouTube-Inhalte in Deutschland nicht dargestellt werden.
Hintergrund ist ein Streit zwischen Google ( = Youtube) und der GEMA (Rechteverwertungsgesellschaft der entsprechenden Künstler).
Nun gibt es diverse Diskussionen darüber, u.a.:
Die Macht der Worte uvm.
Den „Schwarzen Peter“ bei Youtube zu suchen oder bei Google ist zu einfach.
Die Künstler haben ein Recht auf gerechte Entlohnung.
Die Musikindustrie den Zug ebenfalls und hat ein großes Gejammer an den Tag gelegt hat.
Eine andere Einstellung (siehe AppStore u.ä.) hätte bereits im Vorfeld dieses Problematiken gar nicht erst aufkommen lassen – Internetuser sind per se keine Diebe !!

Um nun Youtube Inhalte anzusehen, welche man in Belgien sehen darf, aber in Deutschland eben nicht, benutzt man einen „Proxy“.
Dieser gaukelt Youtube ein anderes Land vor – und schon gehts.
Z. Bs. Vidproxy
Dort gibt man die kopierte (und gesperrte) URL (im Kopf des Browsers) per „Copy & Paste“ ein und klickt „GO“ – und schon wird der Inhalt angezeigt.

Bsp. des Okinawa Churaumi Aquarium, welches direkt nicht angezeigt wird:

Per Vidproxy:
Diese URL kopieren und einfügen:
http://www.youtube.com/watch?v=PIZL7-HGKkI

hier : vidproxy

Ohne, also direkt:
Youtube direkt

Natürlich kann man den vidproxy auch einsetzen um seine Internetspuren zu verschleiern, ein nicht unerheblicher Sicherheitsaspekt.


Service über UMS Nummer

Juni 21, 2010

Wir haben einen  UMS (Unified Message Service) für unsere Kunden eingerichtet.
Ab sofort werden alle Telefonate und Telefaxe auf diese Nummer umgeleitet.