Probleme mit dem Spamhilator

September 17, 2013

Ein weit verbreitetes Anti-Spam-Programm ist der SPAMHILATOR.

In der Regel funktioniert das System einwandfrei, auch wenn sich der Verwaltungsaufwand nicht unbedingt einfach gestaltet.

Gelegentlich lässt sich das System nicht einmal mehr deinstallieren, dann muss es manuell umgestellt werden.

Vorgehensweise z. Bsp. für Outlook:

Der Spamhilator ändert den Posteingangsserver ( POP- Server) auf : Localhost  und den Benutzername auf: <popserver>&Benutzer@localhost

Dieses muss nun geändert werden, also:

Posteingangsserver (Pop) auf den originalen POP- Server (Abschreiben von o.g. Benutzernamen)
Benutzername auf den Originalbenutzernamen (Abschreiben aus den geänderten Benutzernamen)

Fertig.

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Anti-Spam: Spamihilator

März 23, 2013

Ein wirklich nützliches Tool ist der „Spamihilator„, welcher bei der Filterung von unerwünschten Emails sehr gute Dienste erweist, kostenlos ist er dazu.
Es gibt bergeweise „PluIns“ für das Programm, welche zusätzliche Aufgaben erfüllen.
So machtz. Bsp. der Addressee Filter ein Filterung aller Adressen, welche nicht an eines der eingetragenen Email-Konten gerichtet sind.
Download: Spamihilator
P
lugIns: PlugIn-Download
(Die Seiten werden gerade neu erstellt, es kann sich also der ein oder andere Link ändern)

Wenn Spami läuft merkt man das daran, das bei Emailabruf ein gelbes Pop-Up unten rechts aufgeht und dort die Übertragunsfortschrittsanzeige zu sehen ist.
Auch ist in der Taskleiste ein kleiner Briefumschlag zu sehen, welcher mit diversen kleinen Symbolen und Bewegungen seine Statuten anzeigt.

Manchmal macht der Spamihilator allerdings Installationsprobleme.
Dann funktioniert die „Automatische“ Installation nicht, oder das Versenden klappt nicht etc. ect.  Schlauerweise kann man das Teil jedoch auch manuell konfigurieren.

Dazu folgende Vorgehensweise:
Zum Verständnis: wie alle lokalen Spamfilter lädt auch Spami (der Kosename des Programmes) ALLE Emails erstmal vom Server herunter und filtert diese dann lokal. Der Datentransfer von SPAM ist damit nicht unterbunden.
Er läuft als s.g. „Email-Proxy-Server“ für EINGEHENDE Mails, ausgehen Mails bearbeitet Spami NICHT.
Das kann u.U. zu Einstellungsproblemen führen.

Z. Bsp. für Outlook2003
Gedachtes Konto:
Name: Bimmel Bam   Emailadresse: bimbam@gmx.de Password: bimmel  Typ: POP3
Die Daten sind beispielhaft und müssen den Ihrigen angepasst werden, ev. beim Provider die Server erfragen.
Die fett geschriebenen Einträge sind die für Spami zu beanchtenden.

Einstellung in Outlook unter:

Extras -> Email-Konten  —> Vorhandenes Konto anzeigen … (oder neu anlegen) –> weiter
Konto aus der folgenden Liste wählen und „Ändern“  (oder bei neuem Konto „Hinzufügen“)
Nun im 1. Fenster eintragen:

Benutzerinformationen
Ihr Name: Bimmel Bam                                               Posteingangsserver: localhost
E-Mail-Adresse: bimbam@gmx.de                        Postausgangsserver: mail.gmx.net

Anmeldeinformationen:
Benutzername: pop.gmx.net&bimbam@gmx.de
Kennwort: bimmel  (es wird nur **** angezeigt)

Hinweis: damit ist Spami für dieses Konto aktiv.

Jetzt den Postausgang einstellen.
Weitere Einstellungen“ —> dort den Reiter „Postausgangsserver“
Hier ist in der Regel ein Haken bei „Postausgangsserver erforder Authentifizierung“ und „Gleiche Einstellungen wie für den Posteingangsserver verwenden “ gesetzt –> das ist FALSCH.
Aktivieren Sie:
– Der Postausgangsserver erfordert Authentifizierung
– Nun aber mit: Anmelden mit
Benutzername: bimbam@gmx.de
Kennwort: bimmel (Es werden wieder nur **** angezeigt)

Der Rest kann so bleiben wie es ist.
Fertig – damit können mit dem Konto nun auch Emails versendet werden.

Die Anmeldeinformationen auf der 1. Seite sind Spami- Anmeldungen, damit kann der Postausgangsserver, der ja in diesem Falle bei GMX liegt, gar nichts anfangen.
Deswegen müssen die GMX- typischen Anmeldedaten für den Postausgangsserver manuell wie o.g. eingetragen werden.

Wichtig:
Wird Spami deinstalliert muss daruf geachtet werden, das nun die GMS- typischen Daten in den Bereichen der 1. Seite : Posteingangsserver und Benutzername eingetragen werden. Wenn die Seite des Postausgangsserver (Anmeldedaten) bleibt wie sie ist macht das nicht, die Daten sind ja stimmig manuell eingegeben worden.

Wie gesagt:
In der Regel installiert Spami das alles automatisch selber und richtig.
Wenn Spami aber nicht läuft (–> gelber Pop-Up beim Empfang unten rechts) oder/und  keine Emails versendet werden können hilft nur manuelles Vorgehen.

Natürlich ist es besser, wenn Spams gar nicht erst ankommen. Dafür hat u.a. GMX ein sehr ausgeklügeltes System durch individuelle Filter, diese Emails kommen gar nicht erst zu Ihnen auf den Rechner.

 


Windows 7: Wiederherstellungspunkt

Februar 4, 2011

Anders als unter XP ist unter Windows 7 der Wiederherstellungspunkt gelagert.
XP verwaltet diesen unter

Start – > Hilfe und Support -> Computeränderung mit Hilfe der Systemwiederherstellun rückgängig machen

Das ist für die Erstellung von Wiederherstellungspunkten verwirrend und unter Win 7 anders gelöst.

Zu finden unter:

Start ->  Systemsteuerung -> System -> Computerschutz

erscheint jetzt die Einstellung der Systemeigenschaften mit aktiviertem Tab Computerschutz.
Daraus kann man ersehen, daß der Weg dahin auch durchweg anders sein kann.

Die Punkte:

Konfigurieren
Dient zum Einstellen was in den Systemwiederherstellungspunkt einfliesst

Am Besten so lassen:  Systemeinstellung und vorherige Dateiversionen…
Die Speicherplatzbelegung ist eigentlich so OK, kann aber nach eigenem Ermessen angepasst werden – eher größer als kleiner wählen. Standard: ca. 520 MB.

Systemwiederherstellung
Die eigentliche WIEDERHERSTELLUNG mit einer Anzeigemöglichkeit der betroffenen Programme.
Hier aus der Liste wählen, eventuell die Option  „Weitere Wiederherstellungspunkte anzeigen“ aktivieren.

Erstellen
Erstellt einen Wiederherstellungspunkt nach o.g. Kriterien.

Vereinfachung:

Unser Skript bzw. kleines Programm zur automatischen Erstellung des Wiederherstellungspunktes von XP
läuft NICHT auf Windows 7.

Dafür sind die nachfolgenden kleineren Programme wirkungsvoller und vielseitiger.

Eine elegante Lösung, die automatische Erstellung des Wiederherstellungspunktes zu konfigurieren findet man mit  dem Programm „CSRF_1_0.zip, „Change System Resore Frequency“ :

http://www.vista4beginners.com/files/CSRF_1_0.zip

Eine Verwaltung der Wiederherstellungspunkte mit dem System-Restore-Manager SRM (Erstellen, Wiederherstellen, Löschen uvm):

http://www.thewindowsclub.com/downloads/SRM.zip

Damit ist eine optimale Systemwiederherstellung gewährleistet – wenn man sie denn auch einsetzt.


Firewall sperrt VPN nach automatischem Update

Juni 6, 2009

PC-Tools Firewall

hat mehrfach ein „Eigenleben“ nach dem automatischen Update gezeigt.
Dadurch wurden u.a. im Inhouse-Netz der VPN Zugriff auf einigen Rechnern.
Eine Freigabe dieses Dienstes war trotz entsprechender Einstellung nicht möglich.

KERIO V2.2 kann dann Abhilfe schaffen.