Probleme mit Malwarebytes: Rechner arbeiten nicht mehr

Januar 29, 2018

Der Samstagsupdate (27.1.2018) von Malwarebytes ist fehlerhaft.
Auswirkung:

  • Webschutz schaltet sich aus
  • Maschine wird extrem langsam
  • Programme öffnen sich gar nicht mehr

Abhilfe:

  • Reboot der Maschine(n) ( ev. mehrfach, es wurden bis zu von 10-fachen Reboot gemeldet)
  • Deinstallation von Malwarebytes (aufwendig und kompliziert)
  • Wiederherstellung auf ein Datum VOR dem 27.1.2018 und in MBAM ev. den automatischen Update ausschalten

Lt. MBAM ist der Fehler behoben und wird automatisch mit dem Folgeupdate repariert.

 

Nachtrag:
eine stabile Version scheint folgende zu sein:

Version: 3.3.1.2183
Komponentenpaket:  1.0.262
Aktualisierungspaket: 1.0.3810

 

 

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Artikel: Belay that order: Intel says you should NOT install its Meltdown firmware fixes

Januar 22, 2018

http://flip.it/mvKNuL

Das ist ja grotesk.

Alle Ankündigungen bzgl. eines sicheren Patches für Meltdown & Spectre sind obsolete und instabil….. na denn hoffen wir mal man hat den Patch NICHT installiert.


Artikel: Red Hat Will Revert Spectre Patches After Receiving Reports of Boot Issues

Januar 21, 2018

http://flip.it/BuVOxR

SO… RedHat (Linux Derivat mit großer Bedeutung u. a. in Server-Bereichen) rollt die Updates für des „Spectre Patch“ zurück, weil er zuviele Probleme bringt, u. a. willkürliches Rebooten der Maschine. Also wie in einigen Windows Installationen.

Auch unter Windows sollte man den Update deinstallieren, Microsoft hat das Update ebenfalls gestoppt.


Outlook: PDF-Architekt macht Probleme, lässt sich nicht deinstallieren

Januar 19, 2018

Es gab schon vor längerer Zeit einen Beitrag bzgl der Outlook Problematik mit dem PDF-Architekt von PDF-Forge im Zusammenhang mit dem PDF-Creator.
Leider ist es so, das sich wohl der PDF-Architekt automatisch mit dem neuesten Download des PDF-Creator automatisch mit installiert- man keine Wahl mehr, diese Installation zu unterbinden.
Der Architekt macht nun in Outlook (hier: Version 2003) diverse Probleme (Notizen stürzen ab, Symbolleisten lassen sich nicht deinstalliert werden …..) – also muss man ihn loswerden.
Ein Deinstallationsroutine gibt es allerdings nicht, selbst das Deinstallieren des PDF-Creators hinterlässt den Architekten, unter „Programme & Funktionen“ ist ebenfalls  kein entsprechender Eintrag zu finden.
Im Netz sind diverse fragwürdigen Tips zu finden, welche zweifelhaft sind- teilweise völlig komplizierte Registry- Änderungen etc.
Es geht ganz einfach:

  1. den PDF Architekten als eigenständiges Programm laden: PDF-Architect 5 download.
    (andere Versionen ev. suchen)
  2. das Installationsprogramm starten…
  3. unten links steht dann „Deinstallation„, klicken
  4. nach einiger Zeit wird „Vollständig“ gemeldet und der Architekt ist nun weg.
  5. ev. mit Revo-Uninstaller nach Resten suchen und diese entfernen
  6. ev. einen Neustart machen

Die Probleme mit Outlook sind dann beseitigt.

 

 


Artikel: Health network pays about $55,000 ransom to hackers

Januar 18, 2018

http://flip.it/okqwXm

Letzter Absatz ist interessant: „… no human actions required…“, also nicht mehr per geöffneter Email o. ä.

Das ist dann ja eine völlig andere Bedrohungslage.

…. be prepared…..


Artikel: Internet viel langsamer als versprochen

Januar 17, 2018

http://flip.it/ye1xIF

Die in unserem Bereich verlegten Fiberglasanschlüsse der Stadtwerke Neumünster (SWN) bringen bei einem 50 MBit Anschluss etwa 38 MBit hinter 2 Switchen im 100 MBit Netz, ein 100 MBit Anschluss hinter 1 Switch im 1000 MBit Netz etwa 94 MBit – da gibt es eigentlich nichts zu meckern.

Das Internet hat langsame Server irgendwo auf der Welt: einige Aufrufe sind immer träge, laufen sicher nicht mit GBit Geschwindigkeit….

Dafür kann man jedoch nicht den eigenen Provider verantwortlich machen.


Überprüfung von Sicherungsdatenträger

Januar 16, 2018

Einige unserer Kunden haben ein mehrstufiges Sicherungssystem.
D.h. es wird über einen Sicherungsserver (1. Stufe) auf ein getrenntes NAS (2. Stufe)  gesichert.

Sinn ist es ebenfalls mehrere Sicherungssätze vorzuhalten (bis hin zu einigen tausend !!!) um im Ransomwarefall Zeit zu gewinnen, da die Ransomware auf einem NAS relativ langsam zugreift.

Nun werden diese Datenträger allerdings irgendwann voll, wie jeder Datenträger nun mal.
Ein Speicherplatzproblem wird u.a. bei Cobian angezeigt -> ein „rotes Kreuz im Systray“ über dem Cobian-Symbol.
Sollte dieses angezeigt werden, so muß in der Log-Datei nachgesehen  werden, ob es ein Problem mit dm/den Datenträger(n) gibt oder eines der Skripte.

Natürlich geht das nur an der Konsole des Sicherungsservers direkt oder über das Einloggen per Remote Control.

Bei Überprüfungen der Systeme durch uns schauen wir uns dieses natürlich an, das entbindet jedoch den Betreiber  (Inhaber) nicht von der Sorgfaltspflicht. Schliesslich kann es ja vorkommen, das wir mehrere Wochen/Monate gar nicht auf den Sicherungsserver schauen und schon länger gar keine Sicherungen mehr
erstellt werden.
Bei ev. Unsicherheiten fragen Sie einfach bei uns nach.

Gruß aus Neufeld