Artikel: How to use a tablet as a second display

November 30, 2016

How to use a tablet as a second display

http://flip.it/SIQUNM

Nettes Spielzeug,  könnte am Notebook aber Sinn machen. 

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Artikel: Ransomware: The Next Big Automotive Cybersecurity Threat?

Oktober 26, 2016

Ransomware: The Next Big Automotive Cybersecurity Threat?

http://flip.it/XwDjUt

DAS macht mir Angst und Bange: Autoindustrie so gut wie keine Sicherheitsvorkehrung….  na dann.. 

Die gedachten Szenarien brauchen allemal keine große Fantasie. 


Artikel: HP says it should’ve better explained blocking third-party ink

September 29, 2016

HP says it should’ve better explained blocking third-party ink

https://www.engadget.com/2016/09/29/hp-security-update-third-party-ink-cartridges/

Unglaublich wie unmündig die User sind. 

Bei uns kommen diese Geräte garantiert nicht zum Einsatz. 


Windows 10: Internetverbindung weg nach Neustart

Juli 22, 2016

Nach einer Installation von Windows 10 ist plötzlich die Internetverbindung weg.

Da ist viel im Netz geschrieben, viel Vorschläge (auch sinnlose) gemacht.
Einige mögen helfen, manchmal ist es tatsächlich so, daß die Hersteller fehlerhaftig sind.

Z. Bsp. ACER Aspire V Nitro VN7-592G  (Black Edition) (x3990 )

Windows 7/32 läuft sauber seit Jahren ohne Probleme.
Ethernetadapter: Intel
Router: Telekom 724 an VOIP
AV- Software: AVAST, letzter Stand

Update auf Windows 10/32:
das Gerät wurde als kompatibel erkannt, der Update lief sauber ohne Fehler durch.
Nach dem Update war alles OK, bis zum 1. Neustart.
Danach wurde kein Internet mehr aufgebaut.
IP Adresse wurde richtig vergeben, Gateway etc. waren alle OK.
Auch eine Deinstallation AVAST, Ethernet-Adapter usw.-> keine Änderung.
Manuelle IP, Geschwindigkeitseinstellung ….. -> keine Änderung.
Der Einbau einer Standard-Ethernet-Karte war nicht möglich: das Gerät hat keinen Steckplatz,
WLAN auch nicht: es ist nur 1 USB- Adapter funktionierend vorhanden.

Acer bietet für das o.g. Gerät auf der Homepage einen Windows 10 Treiber an.
Leider ist der nur für Windows 10/64 (ausgeliefert wurde Windows 7/32 !!!!)
und es ist der falsche Hersteller: zum Download steht ein Realtek, eingebaut ist Intel.
Lösung: vernünftigerweise Rollback.
Die Installation hätte etliche Stunden gedauert, das ist das Gerät gar nicht mehr Wert.

 

Auch eine Fritz-Box 3272 hatte nach einem Update keine Internetverbindung über LAN mehr.
Hier war es der Ethernetadapter, welcher auf einer automatischen Geschwindigkeit (GBit LAN- Adapter)
nicht mehr mit der Fritz-Box kommunizierte.
Die Verbindung wurde kurz aufgebaut, dann „Kein Kabel angeschlossen“.
Lösung: manuell auf 100MBit Vollduplex umgestellt: alles OK.
Sicherheitshalber wurde das Fritz OS 6 installiert.


Canon MG 5550 (u.ä.) : keine WLAN Zugriff möglich

Juli 20, 2016

WLAN– fähige Drucker, wie u.a. Canon MG 5550, machen gelegentlich Probleme sich im WLAN zurecht zu finden.
Einstellungen der Automatik (WPS) sowie der WIFI – Key Eingabe scheinen immer erfolgreich zu sein, doch der Drucker ist im Netz nicht zu finden. (Z. Bsp. über „Drucker hinzufügen“  „Netzwerksdrucker“ : Drucker wird nicht aufgeführt, FING findet die IP-Adresse nicht uvm.). Trotz positiver Meldung am Drucker ist das Gerät nicht im Netzwerk vorhanden.

Das Problem liegt scheinbar in der fehlerhaften Übertragung der IP-Adresse usw. (IP V 4) einiger Router (DLINK ….).
Oft tritt dieses Problem auch bei einem Routerwechsel auf. Am „alten“ Router ging es , am „neuen“ ist keine Verbindung möglich.
Es wird viel im Netz beschrieben, jedoch ist mir bislang keine Lösung untergekommen.
Viel Geschreibe um Einstellungen am Router, WFI-Key, Kanäle ……….

Hier meine Lösung:

Erstmal den Drucker per WLAN mit dem Router verbinden, dazu entsprechend WPS oder mit WFI-Key eine „erfolgreiche Verbindung“ herstellen.

Dann eine Umstellen des Druckers auf manuell IP- Adresse, d.h. Eintragen der IP-Adresse (IP v4), Gateways etc. manuell.

Vorgehen:
über die Menüpunkte:

Einrichtung -> Geräteeinstellung -> Lan- Einstellung -> Andere Einstellungen ->TCP/IP Einstellungen ->
–> IP v4 ->
Die Warnung „LAN- Verbindung…. Diese Einstellung festlegen“ –> JA

–> IP-Adresse -> Manuelle Einrichtung
Hier die entsprechenden Werte für IP- Adresse,  Subnetz, Standard Gateway eingeben.
Achtung: die IP-Adresse mit dem Netzwerk abgleichen. Sie muss außerhalb des DHCP-Bereichs des Router liegen und darf im Netzwerk nicht doppelt vergeben sein, also: PRÜFEN !!!
Die Werte werden automatisch nach „OK“ angezeigt, letzte OK  speichert.
Dann mit „Home“ auf die Home- Bildschirm.

Danach funktioniert der Druck vom PC, vom Android Telefon/Tablet sowie das Scannen wieder.

Gleich mit erledigen:
über:
Einrichtung -> Geräteeinstellung- Andere Einstellungen
kann unter „Druckername festlegen“ dem Gerät auch ein etwas passender Name vergeben werden als die unmögliche Standardnummer.

 

 


ASUS Zenfone 2

Juni 21, 2015

Endlich haben wir unser Zenfone 2 aus England bekommen ….
Eine kleine Vorgeschichte:
Unser HTC One X  war in die Tage gekommen, der Akku hielt noch 6 Std, das Gerät funktioniert jedoch fehlerfrei, wenn auch mit Android 4.2, welches in die Tage gekommen ist. Ein Austausch sollte also her.
Um im Ausland nicht mehr mit 2 Geräten hantieren zu müssen sollte es ein Dual-SIM werden.
Teste und auch sonstige Informationen zielten auf ein Motorola Moto G 2014 hin.
Das Gerät wurde gekauft (2 Stck), eines ersetzte ein iPhone 4, das ander ein HTC One X.
Der Ersatz des iPhone 4 war 100% gelungen: der User war und ist vollkommen zufrieden.
Leistung, Bildschirm, Sprache – alles passt.
Der Ersatz für das HTC gin voll daneben: Moto G war viel zu langsam, permanente „Stotterer“ und zu guter Letzt eine bescheidene
Sprachqualität:  das Gerät wurde zurückgegeben.
Schön war die Anordnung der Lautsprecher in der Front. Der Akku hält ca. 8-12 Std.

Nun ist die Welt in Deutschland mit guten Dual-SIM Handys nicht gerade übersättigt.
In die Auswahl kan ein Archos und ein WIKO, sowie das neue ASUS Zenfone 2.
Leider hat das HTC One M8 Dual SIM nicht die deutsche „Land“-LTE Frequenz von 800 MHz – damit fällt das Gerät raus.
Nach langem hin und her kristallisierte sich das ASUS heraus – es sollte im März/April 2015 auf den deutschen Markt ankommen.
Das 550-er Gerät mit5,5″ Display,  4 * 1.8 GHz/2GB RAM/16 GB Flash/2 SIM-Karten und 1 SD- Karte -> das sollte es sein.
Nachdem also wochenlang gewartet wurde konnte das Gerät in Frankreich gekauftwerden – warum auch immer: in Deutschland nicht.
Nach Frankreich hatten wir keine Verbindung – nach England jedoch. Nach 2 Wochen wurde das Zenfone 2 auf eine englischen Verkaufsplattform gesichtet. Kurz den Verkäufer gecheckt – ok, schien zuverlässsig: also gekauft.
Die Abwicklung dauerte ca. 1 Wochen, der Versand zu uns nach Deutschland nochmal 1 Woche. In England haben unsere „Einkäufer“ das Gerät getestet: LTE, Bluetooth,WLAN usw-> alles Ok.

Jetzt ist das Gerät ca. 4 Wochen im Einsatz, hier ein kleiner Testbericht.

1. Das Gerät selber
2. Das Android und ZEN-UI
3. Tägliche Arbeit
4. Ergebnis

1. Das Gerät selber
Die Verarbeitung ist völlig in Ordnung: keine Spalten, Glas Gehäuse: Top. Das kann man nicht besser machen.
Die Bedienungsknöpfe sind allerdings völlig daneben: Lautstärkeregler hinten unter dem Blitz (was für ein Sch…), der Ausschaltknopf (und Ein…) mittig oben, das ist auch gewöhnungsbedürftig, liegt auch nicht ergonomisch.
Sofort wurde das Gerät in eine Silikon-Schutzhülle gebracht und das Display mit eine Schutzfolie versehen.
Die Schutzfolie passt nicht so wirklich: durch die Silikonhülle belegt 1-2 zehntel am Rand, das passt mit der Folie nicht. Folkie ein wenig mit dem Cutter-Messer angepasst: schon geht es.
Da wird in Zukunft wohl mehr und passendere Zubehör zu kaufen sein.
Bislang ist das Gerät bis heute nicht in Deutschland verfügbar – Schade…..
Das Zenfone 2 ist flott unterwegs: deutlich schneller als das Moto G. Antutu gibt 41000 an (HTC One 21000, Moto G 14000)
Die Grafik ist ebenfalls schnell.
Es wurde kein andere Launcher, Tastatur und Homescreen-Widget installiert: alles „Auslieferungszustand.
Der Hintergrund wurde „Schwarz“ gemacht – also keine bewegten Grafiken o.ä – einfach Schwarz.
Die Lautsprecher sind nun leider hinten, gehen aber in Ordnung. Die Sprachqualität ist ausgezeichnet, deutlich besser als Moto G und HTC One.
Größe und Gewicht des Gerätes sind noch OK, mehr dürfen es aber auch nicht werden. Passt so noch in die Hosentaschen.

2. Das Android und ZEN- UI
Gleich nach dem ersten Einschalten hat ASUS ein Update eingefahren (bislang schon 2 * !!!). Das Dauert natürlich .. Android ist auf 5.0 geblieben, diverse Kernels und ASUS Programme sind upgedatete worden.
Das Zen-UI hat anfänglich ein wenig genervt, mittlerweile gefällt es sogar ausgesprochen gut. Es sind einige ASUS Programme installiert, welche  man nicht los wird. Der Vorteil des Zen-UIs überwiegt ..:
– Ein-Ausschalten durch „Doppeltippen“ auf den Bildschirm ist fantastisch
– Schnelleinstellungsmenü macht die wichtigsten Einstellungen schnell zugänglich
– der integrierte Cleaner-Maste macht gute Arbeit
– Schnelladung lädt das Gerät innerhalb von ca. 2 Std, ca. 1.5 Std Schnelladung dann ca. 30 min langsame Volladung
– Die „zuletzt benutzten Programme“  lassen sich mit einem Tastendruck alle löschen: das ist super.
– Die ASUS- Programme nutzt keiner, also könnten die eigentlich weg.

 

3. Tägliche Arbeit
Es werden 6 Emailkonten per GMX-App abgerufen, Whatsapp, Viber ,Facebook benutzt.
Zeitungen per Flipboard gelesen diverse Browser sind installiert sowie WLAN/WIFI Messprogramme. Zattoo sowie einige TV- Apps (ARD, ZDF u.ä) sind installiert. Ebookreader Folderplayer, WinAMP, Radio Paradise usw. ebenfalls drauf.
Navigation mit Here und Mapfactor, sowie Blitzer.de. Spiele Solitär & Skat
Es ist eine 32 GB SD- Karte (Medion) installiert, SIM- Karte in Schacht 1: Vodafone.
Emails werden ca. 100 pro Tag verarbeitet, Whatsapp etwa auch 50, Telefongespräche: ca. 1 Std/ Tag, Internet mit Chrome auch etwa 1 Std Tag.
Spiele: ca. 1 Std., dazu kommt etwa 1 Std Radio Paradise über Bluetooth und 1 Std. Flipboard.
Das Gerät mach die tägliche Arbeit ohne zu stottern oder ähnliches: es läuft alles rund und flott.
Der Akku hält etwa 2 – 2.5 Tage !!! Also über den Tag kommt man allemal, und auch noch weiter.
Mapfactor ist eine akkufressende App, ebenso Blitzer.de, die werden auch mit Bedacht genutzt, 2 Tage Navi wird es nicht schaffen.
Die Internetgeschwindigkeit ist ok, LTE habe ich hier noch nicht bekommen: 42 MBit war max, bei uns ist LTE aber auch nicht so toll ausgebaut, eher gar nicht.
Andoid hat eine völlig bescheuerte „Notificaton“ eingeführt: im Auto bekommt man keine Emails, keine Whatsapp o.ä. mehr mit.
„Scree Notification“ wurde installiert-> damit klappt das, Gott sei Dank.

4. Ergebnis
Die Bedienung im Zusammenhang mit „Screen-Notifaction“ ist nun super !! Es gibt nichts auszusetzen: 100% Begeisterung.
Die Akkulebensdauer ist ebenfalls der Hit.
Durch die „ASUS“ Gesten ist die Ausschaltknopfposition egat, für Lautstärke gibt es Widgets  –> die verkorkste Bedienung ist also völlig ausgeglichen.
Das Ablesen des Displays am Tag ist gut, die Lautstärke könnte höher sein, ist aber noch OK und die Verständigung ist echt super. Musik hört man heutzutage eh per Bluetooth Lautsprecher.
Bücher lesen (mit Pocket Book Reader und Aldiko) ist einfach klasse, ebenso das Surfen im Internet.
Interaktive Inhalte gehen ebenfalls super (html5), mit Puffin gehen auch Flash Inhalte. (Leider unterstützt kein anderer Browser Flash, Andoid 4.2 war da besser !!!)
Fazit:
Ein fantastisches Telefon mit wirklich kleinen Macken (siehe Bedienung), der Preis mit ca. 250,- € zuzügl. ca. 30,-€ Transport ist ein echtes Schnäppchen.
Warum ist das Telefon in Deutschland nicht zu haben ????
Asus wird es wissen , wahrscheinlich wenn alle Mitbewerber ein gleichwertiges Telefon im Portofolio haben wird Asus das Zenfone 2 in die Deutschen Geschäfte kommen …… versemmelt, marketingtechnisch.


beans cast V2 EZCast / MiraCast für Android & iOS

Januar 30, 2014

Ein kleiner Erfahrungsbericht mit dem  „beans cast V2“  HDMI Adapter

Vorwort
Heute Smartphone/Tablets besitzen eine umfangreiche Multimediafähigkeit, welche auf dem integriertem Bildschirm ungenügend Dargestellt werden (Tablets und Phablets ausgenommen).
Gerne würde man die Darstellung auf Großbild-Displays (TV, Beamer etc.) nutzen, hierfür muss ein Anschluss für das Mobilgerät gesucht werden.
Zusätzlich kommt ein wenig Bequemlichkeit dazu: der Anschluss sollte kabellos erstellt werden, gleichzeitig mehrere Geräte unterstützen, man hat ja ev. mehr Geräte im Haus, welche den Anschluss nutzen möchten.

Vorgaben
Es gibt nun mehrere propietäre Lösungsansätze der Herstellen:
SmartConnect von Samsung, Apple-TV von Apple, HTC Mediastream von HTC u.a.
Nachteilig ist jedoch, das nach Installation dieser Anschlussadapter ein Wechsel auf ein anderes Mobilgerät sehr schwierig wird, bzw. ein zusätzliches Gerät ein gleichartiges sein muss.
Das ist nicht wünschenswert, man möchte Android und iOS wenigstens gemischt benutzen können, das nach Möglichkeit auch noch versionsunabhängig.

Lösungsansatze
Dritthersteller (Netgear, Asus u.a.) bieten s.g. „Miracast“- Adapter an, welche den Bildschirm des Mobilgerätes auf den Großbildschirm „spiegeln“ (Screen Mirroring).
Das ist die beste Lösung, wenn sie dann man auch immer laufen würden, da diese Lösung NUR MiraCast anbieten ist das sehr fraglich.
Ein sehr neuer Adapter auf dem Markt ist der  „beans cast v.2“ Adapter.
Er will herstellerübergreifend alle Geräte vereint auf den Großbildschirm bringen.
Das wäre also ein unverseller Adapter, welcher alle Geräte und Funktionen vereinen würde – das auch noch zu einem akzeptablen Preis von ca. 65,- €.

beans cast V2 (BC) Ausführung
Es gibt 2 Versionen am Markt: die V1 und die V2. V1 ist älter und umständlicher zu bedienen- wir haben die V2  getestet.
Der BC kommt in einer kleinen Plastikverpackung welche nur den Stick enthält.
Die Beschreibung ist mager, die Webseite hilft ein wenig weiter. ( Bestbeans.de)

Anschluss und Einrichtung
Der Stick wird an den HDMI Eingang des TV (Beamers o.ä.)  gesteckt, benötigt jedoch meistens noch eine Stromversorgung über den Micro-USB-Anschluss des Sticks. Ein Netzteil ist nicht dabei- das muss man sich noch besorgen. Ein einfacher USB- Ladeadapter tut es.
Zusätzlich muss sich die App EZCAST aus dem Appstore (iOS) bzw. Google Playstore geladen werden.

Das TV – Gerät muss das auf den Anschluss mit dem Stick eingestellt werden und das Hauptmenü wird angezeigt (Oft: AV – Taste, dann den HDMI Eingäng wählen o.ä.)
Der Stick sendet ein eigenes WLAN- Signal aus, in dieses WLAN muss sich eingeloggt werden. SSID und Passwort werden auf dem TV angezeigt. Zusätzlich muss Bluetooth am Mobilgerät eingeschaltet werden (nur für MiraCast nötig)
Sobald man sich mit dem WLAN  des Sticks (CAST XXXXX) verbunden hat, kanndie App  EZCAST auf dem Mobilgerät gestartet werden.

Benutzung
Die App EZCast bietet alles was benötigt wird: von Bilder bis Web kann alles auf den Großbildschirm projiziert werden.
Auf einem Android funktionierten Foto sofort, sogar auf Android V4.1 – ev.muss das Bild erst durch Tippen vergrößert werden um auf dem TV zu erscheinen. Auf einem iOS (6.1.2)  mussten lediglich die Dateiordner angewählt werden.
WEB ist auch unproblematisch, es geht jedoch nicht jeder Videoplayer–> das muss man ausprobieren, mit dem ES-Datei-Explorer das Video aufrufen ging immer.
Problematisch ist das echte MiraCast- also das spiegeln des Mobildisplays auf den Großbildschirm (inkl. Ton!!).
Da sollte man die Kompatibilitätsliste des Herstellers beachten: viel Geräte gehen NICHT.
Getestete Geräte und Ergebnisse (MiraCast):
HTC One x  (And. V 4.2) nein
iPhone (iOS 6.1.2)  nein
iPad (iOS 6.1.3)  nein
ASUS Tab (And 4.2.2) nein
Terra Tab (And. 4.1.2) nein
Samsung Gal. SIII (And. 4.1.3) JA
D.h. das tatsächliche MiraCast macht Schwierigkeiten, lief nur auf dem SIII.
Das ist jedoch nicht so schlimm, das die App EZCast das wichtigste schon übernimmt und damit sogar fast unabhängig der Andoid-Version arbeitet (ab 4.1 geprüft)

MiraCast für Galaxy SIII
Installiertes  Android V. 4.3
1.  Bluetooth einschalten
2. Einloggen in das Netz des Sticks
3. EZCast starten
4. EZMirror starten
5. Auf dem großen „EZMirror“ Bildschirm auf den „ON“ Button tippen
6. Es wird die Liste aller WLAN- Verbindungen angezeigt und unten „WIFI-DIREKT“
7. WIFI-Direkt wählen-> dort dann den Stick wählen (CASTxxx)
8. In dem folgendem Fenster „Verbinden“ aktivieren
9. Jetzt in der Statusleiste oben „Screen Mirroring“ aktivieren.
10. Jetzt wird ein Vebindungsbildschirm angezeigt –> bei erfolgreicher Verbindung verschwindet dieser wieder.
11. Jetzt das Gerät einfach bedienen–> es wird alles auf dem Großbildschirm dargestellt und der Ton auch dort ausgegeben.

Kein einfaches Unterfangen- sollte man üben bevor man in einen Ernstfall tritt.
Die Funktionen können leider auch  von Gerät zu Gerät (versionsabhängig) abweichen.

Fazit
Durch die Benutzung der App EZCast ist der Stick sehr universal einsetzbar.
Wenn MiraCast zusätzlich funktioniert – dann hat man einen 100% Erfolg.
Da jedoch alle Geräte das Wesentliche darstellen konnten, hat sich der Stick sicher gelohnt.