Artikel: Drohnen-Flugübungen für Einsteiger: So bekommen Sie Ihre Drohne unter Kontrolle

Juli 24, 2017

Drohnen-Flugübungen für Einsteiger: So bekommen Sie Ihre Drohne unter Kontrolle

http://flip.it/-rTgQL

Ein ganz anderes Thema mit Spaßfaktor. 


Maßnahmen gegen Ransomware

Juli 9, 2017

Es wird andauernd über Ransomware in verschiedenen Formen geschrieben (auch hier) und Warnungen, Vorsichtsmaßnahmen uvm. gegeben.
Eigentlich wiederholen sich fast alle Posts, überall und in jeder Sprache. Es wird permanent über Datensicherung usw. geredet.
Aber: wie sieht es denn eigentlich mit einer praktikablen Lösung aus ?
DAS wird fast gar nicht beschrieben und kommt MM nach deutlich zu kurz.

Deswegen hier eine Lösung von uns.

  1. Setzen Sie auf unsere SafeNet-Lösung.
    Hier ist das Datensicherungssystem NICHT vom Netz aus erreichbar, es wird vom eigentlichen Netz auch nicht fassbar und wird über einen s.g. Sicherungsserver zu den Sicherungszeiten aufgerufen und nach der Sicherung entsprechend wieder  vom Sicherungsserver getrennt. Damit hat es die höchste Sicherheitsstufe. Selbst der Sicherungsserver ist vom Netz unerreichbar.
    Durch zusätzliche Verschlüsselung eines Sicherungssatzes sowie das Vorhandensein von mehreren Sicherungssätzen ist das MM nach die beste Lösung für eine Datensicherung.
    Es verlangt schnelle Netzanbindung und eine relativ schnelle Maschine als Sicherungsserver sowie mindestens ein NAS  für die Sicherung.Ergänzend können an den Sicherungsserver weitere Sicherungselemente (Festplatten USB-Sticks) für zusätzliche Sicherungssätze angebracht werden, auch diese sind vom Netz nicht erreichbar. Hier gilt das Motto: je mehr desto besser.
    Testen Sie unbedingt den Zugriff auf die gesicherten Daten, jeden Speicherort. Prüfen Sie bei ev. Verschlüsselung ob der Schlüssel auch funktioniert.
  2. Wenn möglich nehmen Sie eine Emailstation, welche keinen Zugriff auf die Netzdaten hat, um Emails abzuholen. Diese können dann entsprechend geprüft in das Netz weitergeleitet werden. Das ist nicht immer möglich und bedarf möglicherweise umfangreichere Netzwerkseinstellungen.
  3. Sollten Arbeitsstationen Internetaufrufe durchführen, trennen Sie das Arbeitsnetz vorher von der Station. Damit geben Sie möglichen Schadobjekten nicht sofort Zugriff auf Ihre zentralen Daten.Wir haben entsprechende Skripte dafür, die Machbarkeit kommt auf den Einzelfall an.
  4. Erstellen Sie regelmäßig Image-Sicherungen von dem Server sowie den wichtigsten Arbeitsstationen.
    Die Image-Dateien können in die o.g. Sicherung aufgenommen  und zusätzlich mit einem Passwort abgesichert werden.
    Image könnten auch auf eine externe HD gesichert werden, je nach System sind momentan keine Angriffe von Malware auf die Sicherungssätze bekannt (Acronis, EaseUS, AOMEI) – das muss jedoch nicht so bleiben und Ransomware könnte zukünftig auch diese Art von Dateien angreifen.
    ACHTUNG: testen Sie unbedingt die Rekonstruktion des Images ! Bei einigen Kombinationen kann das Image nicht wieder zurückgeholt werden, und das Image ist unbrauchbar.Dazu erzeugt jedes System seine eigene Notfall-CD, welche, nach einem Test, gut aufgehoben werden sollte. Es empfiehlt sich das Image auf einer separaten Festplatte zu testen und dafür die eigentliche „Mutterfestplatte“ sicherheitshalber komplett aus dem System zu nehmen. Dieser Test muss pro System wenigstens ein mal durchgeführt werden.
  5. Erstellen Sie regelmäßig komplette „Clone“ ihrer wichtigsten Systemfestplatten. Das können Systemfestplatten oder auch Datenfestplatten sein. Hier empfiehlt sich ein externer USB-Bay in welchem entsprechend Festplatten eingesteckt und nach dem Clonen wieder entfernt werden.
    Das hilft ebenfalls  bei einem Totalausfall von Festplatten an sich. Dieser Vorgang kann wie eine Datensicherung oder ein Imagesicherung auch automatisiert werden.
    ACHTUNG: testen Sie unbedingt die geclonte Festplatte. Oft sind Partitionen durcheinander gewürfelt und es bedarf zusätzlicher Zuordnungsarbeit um den Clone zu benutzen.Auch hier  empfehlen wir bei dem Test die eigentliche „Mutterfestplatte“ komplett vom System zu trennen.
  6. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter.
    Viele User wissen nicht wie sie sich richtig verhalten sollen. Das bezieht sich auf das Benehmen im Allgemeinen und ganz besonders wenn ein Ransomwarebefall vorliegt.Ihre Mitarbeiter sind mit das größte Potential, um sich von derartigen Befall zu schützen.Sie müssen die Gefahren kennen, einen Befall erkennen und dann richtig handeln. Wir bieten entsprechende Mitarbeiterschulungen an.

Das o.g.  muss nicht im Ganzen umgesetzt werden, jedoch kann man sagen: mehr hilft mehr. Der Einsatz richtet sich nach den Gegebenheiten.
Einige Punkte sind von einer derartigen Wichtigkeit (und stehen ev. noch nicht mal oben !!), daß sie auf keinen Fall vernachlässigt werden sollten – z. Bsp. #6, andere richten sich eher an den Systemverantwortlichen.

Denken Sie daran, das jedes Szenario wenigstens ein mal durchzuspielen, möglichst ohne den Mutterdatenträger im System zu haben.
Vieles hört sich banal an, jedoch: im Schadensfalle sind Sie auf ein funktionierendes Szenario angewiesen, welches schnell und sicher durchgeführt werden kann.

Ich hoffe einen kleinen Überblick gegeben zu haben.
Bei Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

Gruß aus Neufeld

HMS

 

 


Artikel: SSD Lebensdauer herausfinden

Mai 21, 2017

SSD Lebensdauer herausfinden

http://flip.it/rPWSLX

SSDs fallen früher aus als HDDs, dann auch noch ganz. Sicherungen sind hier noch wichtiger, ev. sogar regelmäßige Spiegelungen. 

Ab und zu mal einen Blick drauf werfen ist sicher nicht verkehrt. 


Artikel: Internetzugang auf Reisen ohne hohe Roamingkosten

Mai 19, 2017

Internetzugang auf Reisen ohne hohe Roamingkosten

http://flip.it/zOKIL9

Internet für ca. 10,- €/Tag… keine Option, ich halte das für einen Witz. Jede lokale Prepaid – Karte und notfalls ein Zweithandy macht derartige Aktion deutlich billiger. Man muss sich die Karte besorgen, das ist der Haken. Ev. kann bei man bei seinem Provider eine Auslandsoption zubuchen? 

Ich selber habe einen mobilen WiFi-Router und stecke dort eine lokale Datenkarte rein…. etwa 10 € für 6 GB (Tcell), oder nutze ein Dual-Sim-Handy mit lokaler Prepaid-Karte, 10 €/2 GB (At&t) oder sogar nur 10€/6 GB (Tcell).  Selbst das „Nachladen“ ist erheblich billiger als FLIX. 


ASUS Transformen: Touchpad Probleme, USB-Stick heiß

März 28, 2017

Die Asus Transformer-Books (TP100, TP200 u.a.) zeigen seit 26.3.2016 unter Windows 10 /64  ein kompletten Touchpad- Absturz.
D.h.: das Touchpad reagiert gar nicht mehr, einfach tot das Gerät.
Ein USB- Stick zeigt möglicherweise ein erschreckend höhere Temperatur.
Im Gerätemanger erscheint ein „HID-Gerät“ mit dem Fehler „… konnte nicht gestartet werden…“ 
Wenn man nun leider die Systemwiederherstellung abgeschaltet hat, wie in einigen SSD- Foren angegeben, kann man das System auch nicht zurücksetzen…..
Treiberupdates-,deinstallation etc. bringen nicht unbedingt die Lösung.
Ein möglichen Weg:
Deinstallation des „USB-Chargers“
hat das Problem beseitigt.
Der USB-Charger wird ja eigentlich nicht gebraucht und kann dann auch wegbleiben……
Jedenfalls funktionierte das Touchpad nach der Deinstalltion wieder und der USB-Stick wurde nicht mehr heiß.


Sinnvolle Aufrüstung von Windows-PCs

Februar 16, 2017

Heute mal einen Beitrag über eine sinnvolle PC-Aufrüstung.

Oft stehen diverse „Altlasten“ in den Büros, welche aber immer noch gute Dienste verrichten, nur ein wenig langsam geworden sind.
Wenn über eine Neuanschaffung nachgedacht wird bekommt der Verantwortliche schnell eine Kostenlawine dargestellt, welche von der Neuinstallation des Betriebssystems, der Programme mit deren Lizenzen sowie den
vorhanden Daten und Einstellungen ausgelöst wird.
Da kommt schon mehr zusammen, als der ganze neue PC kosten kann.
Es gibt jedoch auch heute noch günstige Alternativen, die da wären:

1. Prozessortausch
2. Speicheraufrüstung
3. Festplattentausch

 

1. Prozessortausch
Oft gibt es für den verbauten Sockel schnellere Prozessoren günstig zu kaufen. Z. Bsp. setzt man einen Intel Core2 Quad in einen Intel Core 2 ein – ein großartiger Gewinn von 2 Kernen auf 4. Kosten etwa 150 €.
Dazu muss nur der eigentliche Prozessor getauscht werden – sofern der Kühler gut ist kann er beibehalten werden, ansonsten kommt er mit 19-30 € hinzu.
Ein Kühlertausch ist auch ansonsten keine schlechte Idee-> die Lager verschleißen im Laufe der Zeit und können den Prozessor bei Stillstand komplett lahmlegen.

Gleiches kann für AMD-Prozessoren vorgenommen werden, auch hier gibt es Athlon X2 anstelle der X1 Varianten günstig u.a.

2. Speicheraufrüstung
Oft ist in den älteren Geräten nur 2 GB Speicher verbaut, oder sogar nur 1 GB.
Eine Aufrüstung auf 3 oder 4 GB ist oft sehr preiswert, ca. 40-60 €, und gibt einen deutlichen Leistungsschub.

3. Festplattentausch
Ist das Gerät nicht „sooo“ alt, d.h. es hat schon eine SATA -Festplattenanschluss, dann kann die Festplatte günstig gegen eine SSD getauscht werden.
Hier spielt natürlich die  Größe die entscheidende Rolle. Es kann jedoch einmal nachgesehen werden, ob überhaupt die momentante Größe benötigt wird, ev. kommt das Gerät mit einer kleiner SSD aus. So könnte ein 500 GB Festplatte durchaus durch eine 240 GB SSD ersetzt werden, wenn das System weniger als 200 GB benötigt. Das ist natürlich genau zu überprüfen.
Eine 240 GB SSD kostet momentan ca. 100 €.
Der Leistungssprung ist unglaublich.
Der Einbau wird über s.g. „Spiegeln“ des Altsystems erreicht, dadurch sind alle Programme, Einstellungen und Daten ohne Verlust auf der SSD vorhanden, eine Neuinstallation des Systems entfällt.

Im schlimmsten Falle kommen:

Prozessor 150,- €
Kühler        30,- €
Speicher     60,- €
SSD           100,- €


Summe     340,- €

zusammen.
Das hört sich viel an, man bedenke jedoch, das ein Intel Core2 Quad (4*3.3 GHz) mit einer SSD es getrost mit den neuesten Systemen für 500-800 € aufnehmen kann, sogar deutlich flotter sein könnte. Außerdem sind in dem Gerät fast alle Verschleißteile neu, der Netzteillüfter fehlt nur noch.
Das ist eine durchaus überlegenswerte Alternative, zumal keine Programme müssen erneut installiert werden müssen, das System geht i.d.R. ohne Probleme in den neuen Zustand.

O.g. Beispiel bezieht sich auf einen Windows 7/32 Pro mit 4 GB RAM auf einem ASUS P5QPL-AM Mainboard.

 


Artikel: Das könnte Windows 10 den Sieg bringen: Ein Deal macht Microsoft stärker denn je

Januar 14, 2017

Das könnte Windows 10 den Sieg bringen: Ein Deal macht Microsoft stärker denn je

http://flip.it/2GYID5

Interessante Zukunftsaussichten,  die Info gab es abgewandelt aber scho,  Fokus auf Smartphones mit „echtem“  Windows 10.